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Blutüberströmte Frau schleppt sich zu Nachbarn – SEK kommt für sie zu spät

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Eine Frau wurde in ihrer Wohnung in Oldenburg brutal attackiert. Sie flüchtete blutüberströmt zum Nachbarn. Dort starb sie. Das SEK umzingelte ihren Freund.

  • In Oldenburg kam es am Dienstag (2. Juli) in der Früh zu einem großen Polizei-Einsatz
  • Eine Frau schleppte sich schwerverletzt zu ihren Nachbarn
  • Der verdächtige Täter verriegelte sich in der gemeinsamen Wohnung in Oldenburg
  • Die Polizei rückte mit dem SEK an

Update vom 3. Juli 2019, 11.53 Uhr: Noch am Dienstag wurde die Obduktion der getöteten Frau aus Oldenburg angeordnet. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Für den Mittwoch wird eine gemeinsame Pressemitteilung mit neuen Informationen erwartet. Der mutmaßliche Täter wurde bislang keinem Haftrichter vorgeführt.

Ein 52-jähriger Mann steht im Verdacht, seine Freundin in der gemeinsamen Wohnung brutal attackiert zu haben. Sie starb nur wenig später an ihren schweren Verletzungen. Das SEK überwältigte den Mann unmittelbar nach dem Tötungsdelikt.

Oldenburg: Frau stirbt nach Tötungsdelikt in Wohnung

Meldung vom 2. Juli 2019: Oldenburg – Es waren dramatische Szenen, die sich am frühen Dienstagmorgen in Oldenburg am Scheideweg abgespielt haben. Ein Großaufgebot der Polizei und SEK sperrten die Straßen ab und umzingelten einen Mann. Er soll für den Tod seiner Freundin verantwortlich sein. Von dem tragischen Vorfall in Oldenburg berichtet nordbuzz.de*.

Oldenburg: Blutüberströmte Frau stirbt bei Nachbar an schweren Verletzungen

Gegen 6 Uhr schleppte sich eine 34-jährige Frau zu einem Nachbarn. Dieser nahm die blutüberströmte Frau auf und rief sofort Polizei und Notarzt, wie die Polizei berichtet. Die angerückten Rettungskräfte kämpften um das Leben der Frau aus Oldenburg, versuchten sie zu reanimieren – vergebens. Noch in der Wohnung ihres Nachbarn starb das Opfer an seinen schweren Verletzungen.

Schnell machte die Polizei einen Verdächtigen aus: Der 52-jährige Lebensgefährte rückte ins Visier der Ermittler. Der Verdacht: Er soll der Frau die tödlichen Verletzungen hinzugefügt haben. Sofort ergriff die Polizei Maßnahmen, die zur Festnahme des Tatverdächtigen führen sollten. Der Mann jedoch verschanzte sich nach Angaben der Polizei in der gemeinsamen Wohnung am Scheideweg in Oldenburg.

Bei einem anderen Tötungsdelikt wurde in Hamburg ein Mann auf offener Straße erschossen, wie nordbuzz.de berichtet.

Oldenburg: SEK nimmt Tatverdächtigen nach Tötungsdelikt fest

Die Polizei brauchte jedoch nicht lange, um den Tatverdächtigen festzunehmen. Um 09.15 Uhr war der Spuk vorbei. Ein angerücktes Spezialeinsatzkommando (SEK) überwältigte den 52-jährigen Mann in seiner Wohnung. Der Mann ließ sich dabei widerstandslos festnehmen.

Nach Angaben der Polizei weist der Mann Verletzungen auf, die nicht vom Zugriff durch das SEK stammen. Der Tatverdächtige aus Oldenburg wurde deshalb untersucht.

Oldenburg: Polizei ermittelt gegen 52-jährigen Mann wegen eines Tötungsdeliktes

Dem 52-Jährigen wird nun Tötungsdelikt vorgeworfen. Die Spurensicherung nahm vor Ort die Arbeit auf, um nach Hinweisen für den schrecklichen Vorfall zu suchen. Zu den Hintergründen kann die Polizei bislang keine Angaben machen, da diese zunächst ermittelt werden müssen. Das teilten die Beamten aus Oldenburg mit.

Für die Betreuung der Beteiligten waren Mitarbeiter der Notfallseelsorge vor Ort. Der Scheideweg in Oldenburg wurde in unmittelbarer Nähe zum Tatort auch nach der Festnahme für weitere Ermittlungen gesperrt.

Ein anderer Fall aus Niedersachsen: Ein Ehepaar ging auf eine Rastplatz-Toilette neben der Autobahn A29 bei Oldenburg und machte dort eine unfassbare Entdeckung. Auch darüber berichtet nordbuzz.de.

heu

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Bad Soden (Hessen): Blutverschmierte Leiche gefunden! Polizei hat dunklen Verdacht

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